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Wasser ist Leben, aber nur wenn es lebt !

Wir wünschen uns sauberes, klares, frisches und lebendiges Wasser. Die Stellung, die ein gesundes Wasser für unsere Gesundheit hat, wird anhand zahlreicher medizintechnischer Untersuchungen und Erfahrungen immer klarer. Wasser und Sauerstoff sind die Grundbausteine jeglichen biologischen Lebens. Bereits im Mittelalter erkannten wir Menschen, daß wirkliche dauerhafte Heilung von vielen Krankheiten eine Grundvoraussetzung hat: Das Trinkwasser muß eine möglichst hohe Qualität aufweisen. Wasser ist Leben, ohne lebendiges Wasser gibt es kein Leben.

Die Eigenschaft von Wasser, Stoffe zu lösen, kann seinen Transport problematisch machen. Auf dem Weg von den Wasserwerken zum Hausanschluß und von dort zum Wasserhahn wird das Wasser in verschiedener Weise das Material der Rohrleitungen, Heißwassergeräten, Mischarmaturen in irgendeiner Form beeinflussen. Kalk ist in reinem Wasser praktisch unlöslich. Dass sich Kalk trotzdem im Wasser löst, ist dem Kohlendioxid zuzuschreiben. Kohlendioxid bildet mit Wasser die Kohlensäure, welche wiederum in der Lage ist, Kalk aufzulösen.

Die Menge Kalk, die gelöst bzw. in Lösung gehalten werden kann, hängt von der Konzentration der im Wasser enthaltenen Kohlensäure ab. Kann eine gegebene Menge an Kohlensäure keinen Kalk mehr auflösen, so spricht man von einer gesättigten Lösung. Wird Kohlendioxid aus dem Wasser entfernt, so reduziert sich auch der Gehalt an Kohlensäure. Es ergibt sich ein Überschuß an gelöstem Kalk. Eine übersättigte Lösung ist bestrebt, wieder in einen gesättigten Zustand zu gelangen und scheidet deshalb den Überschuß an Kalk aus. Dieser kann sich als Kalkverkrustungen in Rohrleitungen ablagern.

Wasser greift das Rohrmaterial sowohl mechanisch als auch chemisch an (diese Vorgänge sind letztendlich verantwortlich zu machen für die Korrosionserscheinungen, Flächenabtrag, Rostbildung, Lochfraß). Korrosion kann nicht nur das Rohrleitungsmaterial schädigen, Korrosionsprodukte (Rostpartikel, gelöste Eisen- und Kupferionen u.s.w.) können auch die Qualität des Wassers stark beeinträchtigen, so z.B. Färbung, Geruch und Geschmack. Deshalb ist eine Wasserbehandlung notwendig.

Die Wasserwerke liefern einwandfreies Trinkwasser. Um diese Qualität zu schaffen, wird Wasser von den Wasserwerken aufwendig aufbereitet (z.B. entsäuert, verschnitten und zur Entkeimung mit UV-Licht behandelt und meistens auch noch gechlort und entkeimt). Dennoch wird der Endverbraucher durch die “Trinkwasserverordnung” nicht von der Verantwortung enthoben, sich in seinem Bereich, von der Wasseruhr bis zur Zapfstelle, um die Qualität des Wassers und den Zustand seines Rohrleitungsnetzes zu kümmern.
 

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