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Wasser und Wasserforscher

Die erste und älteste Bezugnahme auf Wasser finden wir in dem Schöpfungsbericht der Bibel,
im ersten Buch Mose, Kapitel 1, Vers 1-2.
Hier heisst es, gemäss einer modernen Bibelübersetzung wie folgt:

“Im Anfang erschuf Gott die Himmel und die Erde. Und die Erde nun erwies sich als formlos und öde, und Finsternis war auf der Oberfläche der Wassertiefe, und Gottes wirksame Kraft bewegte sich hin und her über der Oberfläche der Wasser.”

Wasserkreislauf

Lange bevor die Wissenschaft den Wasserkreislauf nachweisen konnte, ist in dem Bibelbuch “Prediger” Kapitel 1, Vers 7, gemäß der Luther Bibelübersetzung, Ausgabe 1972, folgendes zu lesen: “Alle Wasser laufen ins Meer, doch wird das Meer nicht voller; an den Ort , dahin sie fließen, fließen sie immer wieder”.
 

Die Faszination des Wassers

Viele Menschen hat das Element Wasser derart fasziniert, dass sie sich mit grosser Hingabe der Erforschung dieses Elements widmeten. Aus dem deutschsprachigem Raum waren es Anfang des 18. Jahrhunderts der Arzt Hahnemann und zwei seiner Söhne, der Fuhrunternehmer Johann Schroth und der Pfarrer Kneip. Anfang des 20. Jahrhundert (1886–1958) war es der Förster Viktor Schauberger, ein östereichischer Naturforscher und Erfinder, der durch jahrelange Beobachtungen der Natur und im besonderen des Wassers, umfassende Geheimnisse dem Wassers entlocken konnte. Weitere Wasserforscher folgten.
 

Was Sie über Wasser wissen sollten

Wir haben uns angewöhnt, ein Wasser für gut zu befinden, weil beispielsweise sein Nitratgehalt unter einem vergleichsweise willkürlich festgesetzten Grenzwert liegt.

Bei uns in Deutschland ist er in der Trinkwasserverordnung mit 50 Milligramm pro Liter festgesetzt. In Österreich beträgt er 100 Milligramm, als ob die Österreicher biologisch anders sind als wir. Die EG plant eine Reduzierung auf 25 Milligramm.

Für einen Säugling indes kann sich ein Nitratgehalt von mehr als 10 Milligramm im Wasser bereits tödlich auswirken, wenn seine Nahrung mit solchem Wasser zubereitet wird. Womit gesagt werden soll, daß die Grenzwerte höchst fragwürdig sind.

Durch Filtern kann man zwar die Schadstoffe aus dem Wasser entfernen, aber die Millionen von Frequenzen = Wirkungen im homöopathischen Sinn, gespeichert im sogenannten Gedächtnis des Wassers, trinken wir dann dennoch mit, wie wissenschaftlich durchgeführte Untersuchungen eindeutig belegen. Nicht die im Wasser verbliebenen Stoffe sind es dann, die uns schädigen, sondern deren ungünstige Frequenzen.

Diese schädlichen Frequenzen im Leitungswasser können nach Angaben von Wasserforschern durch Wasserwirbler und Wasservitalisierer im Leitungswasser gelöscht werden.
 

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